Inspiriert durch seine Zeit im Silicon Valley, initiierte der damalige CEO von Klöckner & Co SE, Gisbert Rühl, 2014 die Gründung des unternehmensinternen Innovationshubs in Berlin – die kloeckner.i GmbH. Der Grundstein für die Digitalisierung von Klöckner & Co und der gesamten Branche war gelegt, damals angefangen im Coworking Space „betahaus“ mit nur 2 Mitarbeitern.
Guido Kerkhoff, der seit Mai 2021 CEO von Klöckner & Co ist, treibt ebenso das Ziel voran, sich künftig noch stärker von Wettbewerbern zu differenzieren. Dabei ist essenziell, die Digitalisierungsbemühungen weiter auszubauen sowie die gesamte Wertschöpfungskette weiter zu automatisieren. Prozessdigitalisierung sowie datengesteuerte Geschäftsentscheidungen werden angestrebt. Im Fokus steht hierbei die Entwicklung innovativer Konzepte und Lösungen, abgestimmt auf das operative Geschäft, um Mehrwert zu schaffen und profitables Wachstum zu generieren.
Die Digitaleinheit kloeckner.i stattet den Klöckner-Konzern mit geschäftswertorientierten Lösungen aus und vereint mit seinen Mitarbeitenden transformative, innovative und technische Fähigkeiten sowie IT-Stärken in kollaborativen Teams, um nahtlose End-to-End-Prozesslösungen gruppenweit zu ermöglichen. Das Ziel ist „Zero Touch“, also Wertschöpfung mit minimalem manuellem Aufwand.



