Zu Besuch in Landsberg

kloeckner.i auf Entdeckungstour:

Januar 2018, 6:45 Uhr. Der Betrieb auf den Straßen Berlins ist noch überschaubar. Es ist dunkel, leichter Nieselregen bei kalten 3 Grad Celsius. Man könnte meinen, dass unter diesen Umständen Schwermut aufkommt. Weit gefehlt – denn eine kleine Gruppe von kloeckner.i Mitarbeitern machte sich bestens gelaunt auf den Weg in die Zweigniederlassung Landsberg, um vor Ort die imposanten Lagerhallen aus nächster Nähe zu erleben.

In der Niederlassung, die nordöstlich von Leipzig gelegen ist, hießen uns die Kollegen vor Ort herzlich willkommen. Während einer kurzen Vorstellungsrunde erhielten wir einen Einblick in die Daten und Fakten rund um die Niederlassung Landsberg. Danach war der Moment gekommen: die Besichtigung der heiligen Lagerhallen. Natürlich kannten wir im Vorfeld schon die eine oder andere Anekdote. Trotzdem – mitten im Geschehen, mit Blick auf die Weiten der Hallen, mussten wir uns eingestehen: die persönliche Vorstellung muss revidiert werden. Stahl und Metall soweit das Auge reicht. Meterhohe Krananlagen, die mit kraftvollen Magneten tonnenweise Material bewegen. Und LKWs, die sich wie an der Perlenschnur einreihen, um einen reibungslosen Materialfluss zu gewährleisten. Eine logistische Herausforderung, die unsere Kollegen jeden Tag aufs Neue mit Bravour meistern. Als Abschluss unseres Rundganges präsentierten uns die Mitarbeiter der Niederlassung noch voller Stolz ein weiteres Highlight: die neu erbaute Lagerhalle inklusive Equipment. Manch einer kam aus dem Staunen nicht heraus, als wir Zeuge der Installation der neuen Krananlage wurden.

Nach einer kleinen Mittagspause nutzten wir außerdem die Chance, uns mit den Landsberger Kollegen tiefergehend auszutauschen. Dabei war natürlich auch der weitere Digitalisierungsprozess von Klöckner Gegenstand der Diskussion. Mit wertvollen Eindrücken im Gepäck machten wir uns dann am späten Nachmittag wieder auf nach Berlin. Ein Tag, der sicherlich jedem Teilnehmer in Erinnerung bleiben wird.

Liebe Kollegen in Landsberg, wir kommen wieder ?.

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